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Kreditversicherung Österreich

Das Thema Kreditversicherung - eigentlich Warenkreditversicherung - ist in Österreich seit Anfang der 50`er Jahren bekannt. Seit diesem Zeitpunkt werden Exportgarantien für österreichische Unternehmen zur Verfügung gestellt. 

Mitte der der 50èr Jahre kam der erste private Kreditversicherer nach Österreich, um dort seine Dienstleistungen als Kredit- und Kautionsversicherer anzubieten. 

Der Vermittlermarkt ist in Österreich erst seit 1989 auch für spezialisierte Kredtiversicherungsmakler möglich.

Neben einheimischen Maklern, die sich auf die Kreditversicherung spezialisiert haben, gibt es vor allem Fach- und Spezialmakler aus Deutschland die in Österreich ihre Dienste anbieten. 

Eine Kreditversicherung dient als Schutz vor Ausfall von Forderungen bei Warenlieferungen oder Dienstleistungen an (in-) und ausländische Abnehmer. Der Abschluss einer Kreditversicherung bietet bei Geschäften mit kurzfristigen Zahlungszielen

Schutz vor Zahlungsunfähigkeit (Insolvenztatbestand) des Abnehmers, sowie bei Bedarf auch vor Zahlungsverzug, Beitreibungskosten und Produktionsrisiko.

Im Falle der Absicherung eines Einzelgeschäftes ist auch die Finanzierung der offenen Forderungen möglich.

Kreditversicherer die ihre Dienstleistungen in Österreich anbieten:

  • Acredia Versicherung AG
  • Coface Austria
  • Atradius Österreich
  • Garant Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft
  • OeKB Versicherung AG (Österreich)
  • R+V Versicherung

Wir von HRP Austria unterstützen Sie bei der Auswahl Ihres Kreditversicherers. Sollten Sie bereits eine Warenkreditversicherung haben, überprüfen wir diese auf aktuellen Inhalt und Konditionen. 

Fon: 0049-6023-94776-0
HRP Deutschland | Österreich | Schweiz

Weitere Informationen zur Kreditversicherung finden Sie unter:

Sie wollen ein Kreditversicherungsangebot oder Ihre bestehende Warenkreditversicherung auf Inhalt und Konditionen überprüft haben.

Sie möchten ein Angebot, dann klicken Sie bitte hier: 

. . . oder Sie sprechen Sie uns an oder senden Sie uns eine Email, wir melden uns umgehend. 



Special Products | Spezialprodukte der Kreditversicherung sind:

Top-Up-Cover           
Über eine Top-Up-Cover Deckung kann sich der Versicherungs­nehmer einer Kredit­versicherung über einen zweiten Kredit­versicherer zusätzlichen Versicherungsschutz für seine Kunden einkaufen. Hierbei werden für bestehende Limite des Erst­kredit­versicherers Zusatzlimite über den Zweitversicherer zur Verfügung gestellt.

X/L Police (Excess of Loss Police)
Die Excess of Loss Police ist geeignet für Unternehmen, die über ein gut organisiertes Debitorenmanagement verfügen und die Forderungsausfälle erst ab einer bestimmten Höhe absichern wollen. Das Versicherungslimit für die Kunden wird vom Versicherungs­nehmer größtenteils selbst festgelegt und es müssen feste Richtlinien in der Bearbeitung des Vertrags eingehalten werden.
Politische Deckung
Neben dem wirtschaftlichen Risiko kann ebenfalls das Ausfall­risiko durch politische Einflüsse (z.B. Krieg, Import- und Export­beschränkungen, Transferbeschränkungen, Inkonvertibilität) abgesichert werden.

Ziehen von Bürgschaften (Unfair Calling) 
Dieses Produkt dient der Absicherung Ihrer Anzahlungs- und Gewährleistungsbürgschaften gegen unberechtigtes Ziehen von Bürgschaften. Beispiel: Ein Projekt im Ausland wird seitens des Auftrag­gebers zeitlich verschoben, die von Ihnen herausgelegte Anzahlungs­bürgschaft wird jedoch unberechtigter Weise gezogen.

Ausführliche Informationen zu Kreditversicherung | Special Products finden Sie auf www.kreditversicherung.net 

Siehe auch: Warenkreditversicherung | Forderungsausfallversicherung | Delkredereversicherung

Policenformen Kreditversicherung | Lloydes 

Anfechtungsversicherung | 129 ff InsO

Die Regelungen in §§ 129 ff der Insolvenzordnung geben dem Insolvenzverwalter die Möglichkeit, zu einem früheren Zeitpunkt bereits geleistete Zahlungen des jetzt insolventen Abnehmers unter bestimmten Voraussetzungen anzufechten.

Rückzahlung erhaltener Zahlungen ohne „Anrechnung“ bereits erbrachter Gegenleistungen. 

Ein Unternehmer erzählt seine Geschichte:

 HRP Aktuell: §§ 129 ff InsO

Sie haben keinen Kreditversicherungsvertrag und wollen das latente Risiko der Insolvenzanfechtung gelöst haben:

    In der österreichischen Insolvenzordnung (IO) gibt es folgende Verfahrensarten:

    • Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung §§ 169 ff IO
    • Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung §§ 166 ff IO
    • Konkursverfahren §§ 180 ff IO
    • Schuldenregulierungsverfahren §§ 181  ff IO

    Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung

    Das Sanierungsverfahren muss vom Schuldner selbst beantragt werden. Dem Unternehmen ist es bei dieser Verfahrensart weiterhin möglich, Rechtshandlungen zu tätigen. Beaufsichtigt und unterstützt wird er dabei von einem durch das Gericht bestellten Sachwalter. Voraussetzung für das Verfahren ist, dass bereits vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens ein Sanierungsplan vorgelegt wird. Der Schuldner muss anbieten, mindestens 30% seiner Verbindlichkeiten innerhalb von zwei Jahren zurückzuzahlen Außerdem müssen die Gläubiger dem Sanierungsplan mehrheitlich zustimmen. Die Bestätigung des Sanierungsplans erfolgt dann nach der Gläubigerversammlung durch das Gericht. Die Restschulden erlöschen nach der Erfüllung des Sanierungsplans und somit der Auszahlung der Quote. Anschließend wird das Sanierungsverfahren aufgehoben und der Schuldner erlangt wieder die volle Verfügungsbefugnis. 

    Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung

    Vom Schuldner kann auch ein Sanierungsverfahren beantragt werden und vom Gericht eröffnet werden, wenn die Voraussetzungen für die Eigenverwaltung nicht vorliegen. Dann handelt es sich um ein Konkursverfahren, bei dem jedoch von Anfang an feststeht, dass der Schuldner einen Sanierungsplan mit einer Mindestquote von 20% anbietet. Die Summe ist innerhalb von zwei Jahren zahlbar. Beim Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung wird seitens des Gerichts eine Masseverwalter bestellt. der die volle Kontrolle über das Sanierungsverfahren innehat. Für die Bestätigung des Sanierungsplans ist ebenfalls die Zustimmung der Mehrheit aller bei der Tagsatzung anwesenden Gläubiger - Kopf- und Summenmehrheit - erforderlich. Wird der Sanierungsplan angenommen, erfolgt die Bestätigung durch das Gericht und das Insolvenzverfahren wird nach Erfüllung wieder aufgehobnen - der Schuldner darf wieder über sein Unternehmen verfügen. 

    Kreditversicherung online

    Immer mehr Anbieter bieten Online-Lösungen auch in der Kreditversicherung an. 

    Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, gehen Sie bitte auf unsere HRP-Webseite


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